101-0127_IMGVor mehr als 25 Jahren führte die Firma Kärcher, weithin bekannt durch die gelb-schwarzen Reinigungsgeräte, im Hauptwerk Winnenden ein bargeldloses Zahlungssystem ein. Zum Einsatz kam unsere Edelstahl-Datenkasse DA-256 und die HiCo-Magnetkarte (damals der neueste Stand der Technik) mit der die Mitarbeiter in der Werkskantine und an den auf dem Werksgelände verteilten Verkaufsautomaten bezahlen konnten.







Kärcher BüroDie Zufriedenheit unseres Kunden spiegelt sich darin wieder, dass in den folgenden Jahren immer mehr Gebäude und Niederlassungen mit dem CashCard System ausgestattet wurden und auch darin, dass dort mittlerweile die 3. Sytemgeneration Verwendung findet. Da alle Endgeräte und PCs miteinander vernetzt sind, können Systemaufgaben auf jedem PC mit der Verwaltungssoftware WinCash.NET erledigt werden. Der Kantinenleiter hat somit die Möglichkeit, seine Umsatzdaten zentral auszuwerten und bei Bedarf auch die Online verbundenen Endgeräte in weit entfernten Niederlassungen direkt abzurufen oder zu überprüfen (Leiter Wirtschaftsbetriebe, Reinhard Trubrig 2006).




Kärcher Winnenden10 Jahre nach der Magnetkarte sollte ein neues Zutrittskontrollsystem eingeführt werden. Da mittlerweile die kontaklose Chipkarte den Stand der Technik repräsentierte, entschied man sich für eine Kombikarte mit LEGIC®-Chip und einem Magnetstreifen. Bei der Planung ergab sich die Frage, wie man die auf dem Magnetstreifen gespeicherten Daten auf den LEGIC®-Chip übernehmen könnte. Die Lösung bestand in einer mobilen Umcodierstation. Die vorhandenen Karten mussten lediglich in das Gerät eingeführt werden, die Umcodierung erfolgte sozusagen im Vorbeigehen. Kommentar eines Mitarbeiters:
so einfach kann EDV sein ...



MFG Scene 01Trotz der vielen verschiedenen Gebäude und Standorte sollen die Mitarbeiter stets nur kurze Wege zum nächsten CashCard Aufwerter haben. Die Aufwertung sollte dabei wahlweise mit Banknoten oder auch direkt vom Gehalt erfolgen können. Wegen der relativ hohen Anzahl von Geräten sollten diese aber nicht allzu aufwändig und teuer werden und auch nicht viel Stellplatz benötigen.  Als Lösung bot sich hier unser Miniaufwerter vom Typ MFG-1 an, der diese Anforderungen vereinigt. Das kleine und kostengünstige Wandgerät nimmt alle üblichen Banknoten an und bietet zusätzlich die Möglichkeit, ähnlich wie bei einem Bankautomaten über eine PIN-Tastatur direkt vom Gehalt aufzuwerten. Über den integrierten Thermobondrucker kann der Mitarbeiter sich zudem einen Beleg für die Aufwertung ausdrucken lassen. Das Gerät ist durch den kontaktlosen Leser weitgehend wartungsfrei und muss nur ca. 1 x wöchentlich geleert werden. Der Umsatzabruf der über Ethernet vernetzten Geräte erfolgt automatisch über entsprechende in der Verwaltungssoftware WinCash.NET hinterlegte Jobs. Die gesammelten Buchungsdaten werden dann monatlich ausgewertet und an die Buchhaltung übermittelt.






VorbestellungEine weitere Neuerung wurde im Jahr 2014 eingeführt. Die Mitarbeiter im Kärcher Vertrieb Deutschland haben nun die Möglichkeit, Ihr Mittagessen über ein CashCard Portal im Internet vorzubestellen. Das Vorbestellsystem basiert auf einer MySQL-Datenbank und einem PHP-Script und kann von jedem PC-Arbeitsplatz aus über den Internet-Browser angesprochen werden. Nach Eingabe eines Kennwortes können die Menüs und Beilagen für mehrere Tage im voraus geordert werden. So hat die Kantinenleitung jederzeit einen guten Überblick über die vorzubereitenden Speisen.



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